Referenz & Presse

Referenzen: Märchenschiffe Hamburg„Welttheater der Straße“ Schwerte, FRINGE-Festival Recklinghausener Ruhrfestspiele, GRUGA Essen, STRAMU Würzburg, Kindergottesdiensttage Unna/Erfurt, Lydiamesse Schwerte, Stadtbibliothek Essen / Gelsenkirchen / Dortmund, Duisburg, Franz Sales Haus Essen, Alte Stiepeler Dorfkirche, St. Bonifatius Bochum, diverse Kitas (Städt./Ev./kath.) in Do/Bo/E/D-dorf, Re…, Seniorenheime, Stadtfeste in Mülheim/Ruhr, Tarmstedt, Wuppertal, Recklinghausen, Vegefest Bremen, Maienglanz / Schloss Bladenhorst Castrop uvm.   mehr: www.saxofool.de

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clownin lotte – foto sandra gwiasda

Pressetext Flüchtlingskinder-Projekt 7/16

(abgedruckt in WAZ/NRZ am 23.7.16) Clownerie für Flüchtlingskinder. Von Juli bis Oktober verzaubert das Projekt „Zirkus-Träume der Clownin Kristina Mohr Kinder in Flüchtlingscamps.

Ein Clowntheater und Walkact mit Live-Musik in Essener Behelfs- und Notunterkünften – auf diese ungewöhnliche Weise werden von Juli bis Oktober in acht Essener Flüchtlingsunterkünften Kinder mit ihrer neuen Welt und deren Werten vertraut gemacht. Den Traumafolgeschäden durch Erinnerungen an Flucht, Krieg und Gewalt wird spielerisch eine bunte heilsame Willkommenskultur entgegensetzt. Und „ganz nebenbei“ und mit viel Lachen wird den geflüchteten Kindern die ermutigende Botschaft von Frieden, gleichberechtigter Bildung und20160927_163323 emanzipierter Stellung der Frau vermittelt.

Clownin und Diplom Psychologin Kristina Mohr spielt als die tollpatschige LOTTE für die Kleinsten der Geflüchteten ein humorvolles Stück über das Ankommen nach langer Reise und die Kraft der Phantasie, die alles vergessen und in Nullkommanix einen ganzen Zirkus entstehen lässt. Es kann mitgeklatscht, gezählt, gelacht, gesprochen, gestaunt und gejubelt werden, wenn die Clownin tollpatschig mit Saxophon & Handpuppe in die Manege springt und über Jonglage und „Hoch“-Seil bis zum Mond fliegt; ein Hoffnungsschimmer beim Warten auf Asyl im umzäunten reizarmen neuen „Zuhause“. Die universelle Sprache der Clownin geht dabei genau ins Herz von Kindern, Eltern und Betreuern. Berichte und Reportagen auf dem Blog von Kristina Mohr sorgen zudem für Information, Verständnis und Integration in der Kommune.

Die Idee der „Clownin in den Camps“ war im Februar 2016 nach einer berührenden Benefiz-Show im Zeltdorf Essen-Karnap geboren. Die Begrüßung bei der Ausweis-Kontrolle hatte die erfolgreiche Wirkung des brückenbauenden Clown-Einsatzes prophezeit: „Sie wissen, dass Sie hier heute der Star sind?!“.

In Kooperation mit DESIRE communication und European Homecare und dank der Unterstützung von Förderfonds Interkultur Ruhr, SponsorInnen und Eigenmitteln kann dieser musisch-kulturelle Lichtblick der Willkommenskultur nun in acht weitere Unterkünfte strahlen. Manege frei für Willkommen und Integration!

Orte: Hamburger Str / Frohnhausen   . Oslenderstr / Kupferdreh     . Tiegelstr / E-Nord    . Im Neerfeld /Frintrop     . Hatzperstr / Haarzopf     . Kapitelwiese / Stoppenberg    . Bonifaciusdorf / Kray    . Levinstr / Gerschede.   Berichte hier nachzulesen!


O-Ton einer Ehrenamtlichen: „Lotte, ein Genuss! -… Die Kinder waren tiefenentspannt hinterher und berichteten den Betreuerinnen im Dorf begeistert, bedankten sich mit viel Umarmungen bei uns. Wir sagen alle DANKE, es war ein rundum gelungener Nachmittag und hat uns alle viel enger verbunden!“. Die universelle Sprache der Clownin geht genau ins Herz!

WAZ 23.7.16 - Camp LOTTE
WAZ 23.7.16

Presse-Artikel 2014 mit vielen Fotos und toller Kritik: Sternenzauber :

Ansturm in Frohnhauser Bibliothek… Vor Weihnachten überrascht die Stadtteilbibliothek Frohnhausen Kinder – wie Erwachsene – mit immer wirklich märchenhaften Vorstellungen.

Schon die Vorankündigung „Sternenzauber, ein himmlischer Weihnachts-Zirkus der Clownin Lotte“ brachte der engagierten Leiterin Andrea Langer das Blut in Wallung. Denn fast hätte die Bibliothek dicht gemacht…

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foto dirk schäfer

Also, der Besucheransturm war riesig. Kein Wunder, Lotte wartete. Eine packende Geschichte. „Am nächsten Tag kommt ihr Freund zu Besuch. Aber bis dahin ist es noch sooo lang. Was tun? Aha, das Saxofon! Und haste nicht gesehen: In Nullkommanix ist die Zirkusmange aufgebaut. Lotte spielt was die Lunge, die Muskeln hergeben. Doch herrje, was ist das? Der Löwe ist plötzlich verschwunden. Und beim Mondflug – dem Höhepunkt der Schau – gibt es ein dickes Problem. Wegen der Schneeflocken…“
Spannung pur. Kleine wie Muttis, Omis waren vom Mitmacheffekt hin- und weggerissen. Mit roten Wangen spielten die bis 7-Jährigen eifrig mit, hatten Spaß, lachten viel. Zwischendurch mussten sie natürlich der Clownin helfen; wurden von der Künstlerin mit ins Programm einbezogen.

Das Sahnehäubchen: Die Kleinen erlebten somit ihren ersten Zirkusauftritt mit viel Applaus. Strahlten dabei – tja, himmlisch!“ DerWesten 12.2014 (lokalkompass.de mit 15 fotos)


„Erstes großes Gemeindefest mit Clownin und Bimmelbahn. Werdohl. (…) Himmelfahrt – das war das Thema der Predigt und auch des in dieser Hinsicht etwas ungewöhnlichen, weil in diesem Zusammenhang bisher noch nie erlebten Kurzauftritts der Clownin Lotte aus Essen, die – mit bürgerlichem Namen Kristina Mohr – im weiteren Verlauf des Gemeindefestes immer wieder die Aufmerksamkeit auf sich zog.

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foto dirk schäfer

Dabei machte sie sehr schnell deutlich, dass es nicht nur die Clownerie ist, die sie beherrscht. Die rote Nase und das Saxophon bildeten eine ulkig-musikalische Kombination, die ein wenig an „Oh mein Papa… war eine wunderbare Künstler“ erinnerte.“ Come-in.de 30.05.14


Performance-Festival in Mailart Mekka Minden

„(…) Pig Dada was quickly pushed away by the happy clownsact of Mrs. Saxofool & Mr. Netmail where the charming Kristina Mohr translated her hight-intelligent madness in the clumsyness of a clown on a saxophone. Elegant. Tempting. Pushing for the local hairdresser to give away haircolouring capsules for free.(…)“ Ad Breedveld, Netherlands. Sept. 2005


„Bunte Aktionen für fairen Handel

Minden (mt). Die Clownin „Saxofool“ (Foto) sieht lustig aus – aber engagiert sich auch bei ernsten Themen: Um ausbeuterische Kinderarbeit ging es gestern beim Eine-Welt-Tag auf dem Marktplatz.“ Mindener Tageblatt, 10.09.05

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